So finden Sie uns in Frickenhausen:

Anfahrtsübersicht

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Sie finden Sie zu uns:

A8 von München kommend:
Ausfahrt 56-Kirchheim/Teck West auf B297 Richtung Nürtingen Reudern. Bitte der B297 weiter in Richtung Nürtingen folgen. In Nürtingen bitte in die Neuffener Straße nach links abbiegen und dem Straßenverlauf bis Frickenhausen folgen.

A8 von Stuttgart kommend:
Bei Ausfahrt 55-Wendlingen in Richtung Nürtingen einfädeln. Bei B297/B313 Wörthbrücke links abbiegen, auf B313 bleiben. Bei Südumgehung links abbiegen, weiter auf die Humpfentalstraße, weiter auf die Carl-Benz-Straße. Bei der L1250-Neuffener Straße rechts abbiegen und dem Straßenverlauf bis nach Frickenhausen folgen.

Aus Richtung Reutlingen/Metzingen (B313) kommend:
Fahren Sie auf die B313 Richtung Reutlingen/Metzingen. Auf die K1239 rechts abbiegen und dem Straßenverlauf bis Frickenhausen folgen

Über unseren Ort Frickenhausen

Frickenhausen zählt übringens zu den sehr alten Gemeinden. Seit dem 15. Jahrhundert wurde ein nachweisbarer Ortsvorstand benannt und das Wappen ist über 200 Jahre alt. Doch gibt das Motiv bis heute Rätsel auf. Schwarz gehalten, zeigt es einen Kreis mit Kreuz und ein pfeilähnliches Gebilde. Ist es ein Dietrich oder ein stilisierter Abtstab? Niemand weiß es genau. Eindeutiger ist das Wappen von Linsenhofen, das zwei Männer abbildet, die eine Weinrebe tragen und das Wappen Tischardts besteht aus drei silbernen Bäumen, die den Wald symbolisieren ( Hard hieß früher Holz).

Wald und Wein, damit ließ sich in früheren Zeiten viel Geld verdienen. Eine gute Einnahmequelle war auch das Schusterhandwerk, und noch heute erinnert ein Brunnen am Rathaus an die Leisten- und Sohlenreparierer. In der Zwischenzeit haben sich sowohl die wirtschaftlichen wie auch die gesellschaftspolitischen Verhältnisse grundlegend geändert.

Die Landwirtschaft wurde zurückgedrängt, die Betriebe von damals existieren nicht mehr. An ihrer Stelle stehen heute moderne Gewerbe-, Handels- und Handwerkerbetriebe mit über 3000 Arbeitsplätzen.

Der kunstgeschichtlich interessierte Besucher und Heimatfreund findet zahlreiche Sehenswürdigkeiten. So z.B. die evangelische Dorfkirche "Unserer lieben Frau", erstmalig erwähnt im Jahre 1358, sowie das neue Rathaus und die aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammenden Fachwerkhäuser entlang der Mittleren Straße. Auf den ausgeprägten Weinanbau in vergangenen Zeiten weisen die sehenswerten historischen Keltern in Frickenhausen – erbaut 1702- und Linsenhofen – erbaut 1501 – hin.Zahlreiche Erholungs- und Freizeiteinrichtungen laden den Besucher zum Verweilen ein. So z.B. einen Obstlehrpfad und einen Eduard-Mörike-Weg.

Quelle: http://www.frickenhausen.de

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